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Name:
Armin van Buuren – Mirage
Plattenlabel:
Armada Music
Release Date:
11.09.2010
Trailer:
Album Mirage
Mit drei erfolgreichen Alben, einer der international beliebtesten DJ Mix-Compilations, zahlreichen
Dance Hits und nicht zuletzt seinen mitreißenden DJ Sets bahnte er sich Stück für Stück als Produzent
und DJ den Weg bis zur Spitze der internationalen Dance Szene.
Für das Jahr 2010 peilt der weltweite No.1 DJ Armin van Buuren nun neue Höhen an und legt mit
„Mirage“ jetzt sein lang erwartetes, neues Artist Album vor, das ab sofort in den Läden steht.
Inspiriert und beeinflusst von den verschiedensten Musikrichtungen zeigt sich der Holländer auf
seinem neuen Meisterwerk von einer noch abwechslungsreicheren Seite als gewohnt. Über seinen
typischen Trance Sound hinaus zieht und kombiniert er von Pop und House bis hin zu Klassik und
Rock so viele Stil- und Soundregister wie nie zuvor und überrascht außerdem mit einer ganzen Reihe
hochkarätiger Kollaborationen.
Einen ersten Vorgeschmack lieferte der DJ und Produzent breits erfolgreich mit der frisch
erschienene Single „Not Giving Up On Love“. Für den eingängigen Ohrwurm holte er sich nicht nur
die charterprobte, englische Sängerin Sophie Ellis-Bextor, sondern auch das begehrte Songwriter
Duo Mim und Liv Nervo ins Boot, die schon großen Namen wie u.a. David Guetta zu Hits verhalfen.
Auf den insgesamt 16 frischen Tracks verewigt haben sich obendrein viele weitere Musikgrößen
unterschiedlichster Couleur wie unter anderem die Hit-Sänger Nadia Ali, Christian Burns und Adam
Young von Owl City, bekannte Produzentenkollegen wie Ferry Corsten oder renommierte Songwriter
wie Guy Chambers (Kylie Minogue, Robbie Williams).
Mit der Veröffentlichung von „Mirage“ setzt Armin van Buuren als deutlich gereifter Artist nicht nur
einen weiteren Meilenstein in seiner Erfolgsgeschichte, sondern definiert auch neue Maßststäbe für
sich selbst als Produzent und nicht zuletzt sogar als Songwriter.
Armin van Buuren: „’Mirage’ war die größe Herausforderung, an der ich je gearbeitet habe – aber
auch die spannendste. In diesem Album stecken reichlich Herzblut, unzählige Stunden Arbeit, einiges
an neuer Produktionstechnik und jede Menge Spaß.“
Tracklist:
01. Desiderium 207 (feat. Susana)
02. Mirage
03. This Light Between Us (feat. Christian Burns)
04. Not Giving Up On Love (vs Sophie Ellis Bextor)
05. I Don’t Own You
06. Full Focus
07. Take A Moment (feat. Winter Kills)
08. Feels So Good (feat. Nadia Ali)
09. Virtual Friend (feat. Sophie)
10. Drowning (feat. Laura V)
11. Down To Love (feat. Ana Criado)
12. Coming Home
13. These Silent Hearts (feat. BT)
14. Orbion
15. Minack (vs Ferry Corsten)
16. Youtopia (feat. Adam Young)
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